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Rheinkilometer 543,
Rheinort, linksrheinisch

Anschriften
Rhein-Nahe Touristik e.V. Bacharach

Oberstraße 45
55422 Bacharach
Tel. 06743/919303
Fax 06743/919304

www.rhein-nahe-touristik.de

Kontakt, Infos, Kataloge

Bacharach im Internet

www.bacharach.de

Wikipedia-Artikel

im Juli und August in Bacharach
  • "Bacharacher Schoppenstecher"-Tour
    1. Freitag im Monat in den Monaten Mai bis Oktober
  • Kulinarische Sommernacht
    4. Wochenende im August
  • weitere Veranstaltungen
Rhein-Schifffahrt Anlegestellen
in Bacharach
Sehenswertes & Freizeit in und um Bacharach

Bacharach

Kultur und Wein im Siebenburgenland

Die Zahl 7 wird oft als magische Zahl bezeichnet und um eben diese 7 dreht sich sehr viel in der Ferienregion Rhein-Nahe.

Da sind zuerst die 7 Burgen und Burgruinen zwischen Trechtingshausen und Bacharach zu nennen, darunter die ehemals berüchtigten Raubritternester Reichenstein und Sooneck. 7 Wein- und Fremdenverkehrsorte liegen im Tal der Loreley. Der 7000 ha große Binger Wald lädt ein zum Wandern in frischer gesunder Luft und von den dort befindlichen mehr als 7 Aussichtspunkten, z.B. dem Siebenburgenblick, hat man eine herrliche Aussicht auf die Nahe und den Rheinstrom. Bei mehr als 7 fröhlichen Weinfesten fühlt sich der Gast schnell heimisch und spätestens nach 7 Gläschen Wein werden Sie erkennen, daß die Zahl 7 bei uns zwar eine magische Zahl, aber keine "verflixte" 7 ist.

Unsere Wein- und Fremdenverkehrsorte stellen sich vor:

Von Bacharach schwärmten schon die großen Romantiker Heinrich Heine, Clemens von Brentano und Victor Hugo. Das malerische Weinstädtchen "atmet" Mittelalter. Schon 1310 fand hier der erste Weinmarkt statt. Das Stadtbild wird geprägt von Burg Stahleck (JH), der gotischen Wernerkapelle sowie der gut erhaltenen Stadtmauer mit zahlreichen Wehrtürmen. Wahre Schmuckstücke sind u.a. das Alte Haus, die Kurpfälzische Münze und der Posthof.

Zwischen Wald- und Weinbergen liegt Manubach im stillen Diebachtal. Gut erhaltene und liebevoll restaurierte Fachwerkbauten machen Manubach zu einem wahren Kleinod in der gesamten Region.

1993 feierte Oberdiebach sein 1100-jähriges Bestehen. Wahrzeichen des Ortes ist die spätgotische Pfarrkirche St. Mauritius (St. Moritz). Steile Wege führen durch die Weinberge hinauf zur Ruine Fürstenberg.

Oberheimbach liegt eingebettet in Wein und Reben. Der Ort verfügt über leistungsfähige Weinbau- und Gastronomiebetriebe, Hotels, Pensionen und Ferienwohnungen. Ein Weinlehrpfad erinnert noch heute an die Existenzgefährdung der Winzer durch die Reblaus um 1920 im ersten Rebenaufbaugebiet Deutschlands.

Niederheimbach an der Pforte zum Heimbachtal, wird überragt von der Heimburg. Folgt man dem Weinwanderweg durch die Rebhänge am Rhein, kommt man zur alten Raubritter- und späteren Preussenburg Sooneck.

Die Geschichte von Trechtingshausen ist untrennbar mit der Raubritterburg Reichenstein und dem Symbol der Rheinromantik des 19. Jahrhunderts, Burg Rheinstein verbunden. Die Klemenskapelle am Rhein stammt aus dem 12. Jahrhundert und wurde in der Sage vom Mann ohne Kopf zur schauerlichen Hinrichtungsstätte. Der schöne Sandstrand (Adria von Trexico) lädt im Sommer zum Sonnenbaden ein.

UNESCO Welterbe