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50° 2' 30,2" N, 7° 47' 14,6" O
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Ruine Fürstenberg
Burg Fürstenberg wurde 1219 durch den Erzbischof von Köln zum Schutz seines Besitzes und des Zolles errichtet und im Pfälzischen Erbfolgekrieg zerstört. Mächtig sind die Schildmauer und der Bergfried, den schon Victor Hugo treffend beschrieb: "Merkwürdig seine außerordentliche Höhe und seine höchst eigentümliche Gestalt. Wie er so da steht, mit seinen hohen Zinnen, aber ohne Mauerkranz, ohne Öffnungen, ohne Fenster, kaum mit ein paar schmalen Schießscharten versehen, von oben nach unten an Umfang und Dicke zunehmend...". Von der ehemals gewaltigen Mantelmauer ist nur noch eine von Efeu überzogene Ruinenwand übriggeblieben. Reste des Putzes sind sichtbar. Die Ruine befindet sich in Privatbesitz und ist daher nicht zu besichtigen.








