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Burg Sooneck

Burg Sooneck, am äußersten östlichen Vorsprung des Soonwaldes gelegen, wurde wahrscheinlich schon im 11. Jh. erbaut. Ebenso wie Reichenstein wurde sie mehrfach zerstört. 1834 wurde die Burg Eigentum des Kronprinzen Friedrich Wilhelm von Preußen und seiner Brüder. Erst 1842 bis 1861 wurde sie nach Plänen des Koblenzer Festungsbaumeisters Ingenieurmajor Karl Schnitzler als Jagdburg wiederaufgebaut. Den Kern bildet ein Wohnturm des 14. Jh. Im Inneren befinden sich wertvolle Möbel und Sammlungen. Burg Sooneck, dessen Erscheinungsbild heute durch die Aktivitäten eines weiter unterhalb betriebenen großen Steinbruchs stark beeinträchtigt ist, ist seit 1918 in Staatsbesitz (Schlösserverwaltung Rheinland-Pfalz).

UNESCO Welterbe